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Das böse W-Wort: Let’s talk about the Wechseljahre

Wechseljahre führen zur Veränderung von Hormonen bei Frauen und Männern. Jetzt mehr erfahren zu Wechseljahresbeschwerden und wie man dagegen vorgehen kann.
Auf dieser Seite:
Когда начинается менопауза? Все ли женщины переживают менопаузу? В чем разница между менопаузой и климактерическим периодом? Was genau ändert sich in den Wechseljahren? Wie merke ich, dass ich in den Wechseljahren bin? Haben alle Frauen Wechseljahresbeschwerden? Wie lange dauern die Wechseljahre? Welche Beschwerden können in den Wechseljahren auftreten? Kann ich in den Wechseljahren schwanger werden? Kommen Männer eigentlich auch in die Wechseljahre? Was ist das beste Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden? ВЫ ХОТИТЕ БОЛЬШЕ БАЛАНСА?

Как женщины, мы все в разной степени рано или поздно проходим через эту естественную фазу перехода.

Поскольку это затрагивает всех нас, самым нормальным в мире должно быть говорить об этом открыто. Но это не так! А менопауза по-прежнему остается большой табуированной темой, которую мы предпочитаем вообще не обсуждать и очаровательно избегать.

Но почему?

На самом деле мы должны чувствовать себя привилегированными пережить это время. В начале 19 века средняя продолжительность жизни составляла всего 44 года, поэтому лишь немногие женщины жили достаточно долго, чтобы хотя бы пережить менопаузу .

Возможное объяснение того, почему мы предпочитаем молчать на эту тему, а не говорить о ней, состоит в том, что из-за изменений в нашем теле мы внезапно и без всякого предупреждения сталкиваемся с различными ограничениями на пике наших творческих сил, которые могут быть довольно раздражает. Кроме того, во время менопаузы неизбежно впервые возникает неприятная тема: возраст! И это действительно невесело. По крайней мере на первый взгляд.

Если мы посмотрим на это позитивно, то этот новый этап жизни также предлагает новые возможности и свободы для нас, женщин. Это хорошее время, чтобы подвести итоги и сознательно начать здоровую вторую половину своей жизни. В нашей текущей статье в блоге мы хотим развеять загадку этого времени перемен и развеять необоснованные страхи по поводу менопаузы.

Вперед…

Когда начинается менопауза?

В среднем менопауза начинается примерно в 51 год. Но есть и женщины, у которых менопауза начинается в 40 или почти в 60 лет. В редких случаях менопауза может начаться примерно в возрасте 40 лет. Тогда это называется преждевременной менопаузой.

Все ли женщины переживают менопаузу?

Если присмотреться, мы, женщины, на самом деле переживаем менопаузу дважды: в период полового созревания, когда наш организм становится половозрелым и должен научиться приспосабливаться к выделению половых гормонов, и позже, в классическую менопаузу, когда он снова теряет эту половую зрелость.

На обоих этапах жизни не только нашему телу, но и нашей душе приходится усердно работать, пока они не вернутся в равновесие.

Вы, вероятно, до сих пор хорошо помните эмоциональный стресс, связанный с тем, что вы являетесь дочерью полового созревания и/или матерью дочери полового созревания!

В чем разница между менопаузой и климактерическим периодом?

Разницы нет, оба одинаковы. В разговорной речи мы говорим о «менопаузе», то есть о том, что медицина называет «климактерическим периодом». Термин «климактерический период» происходит от древнегреческого языка и означает «критический момент в жизни человека».

Немного справочной информации не помешает:

Важнейшими женскими половыми гормонами являются эстрадиол из группы эстрогенов и прогестерон, принадлежащий к группе прогестинов. Они производятся преимущественно в яичниках, а также в коре надпочечников, жировой ткани и других тканях.

Помимо этих двух основных игроков, роль играет ряд других гормонов: пролактин, играющий главную роль во время беременности, ФСГ (фолликулостимулирующий гормон), стимулирующий созревание фолликула в яичниках, и ЛГ ( лютеинизирующий гормон), возникающий во время цикла, влияет на количество выделяемых гормонов.

Unsere Eierstöcke und die Nebennierenrinde bilden außerdem auch männliche Hormone, die so genannten Androgene. Das bekannteste hiervon ist Testosteron.

Die gesamte Hormonproduktion und das Heranreifen der Eizellen in den Eierstöcken werden durch die „Kommandozentrale“ im Gehirn, den Hypothalamus und die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) gesteuert.

Im Gegensatz zum männlichen Körper, der im Laufe des Lebens immer ungefähr dieselbe Menge an Spermien produziert, wird uns unsere Menge an Eizellen quasi in die Wiege gelegt. Als Mädchen kommen wir mit rund einer halben bis eine Million entwicklungsfähigen Eizellen in den Eierstöcken auf die Welt, und während unseres gesamten Lebens wird unser Körper keine weiteren Eizellen produzieren.

Mit der Pubertät beginnt der monatliche Zyklus. Durchschnittlich einmal alle 28 Tage reifen in einem der beiden Eierstöcke Eizellen heran, die von einem Bläschen umgeben sind (dem so genannten Follikel). Eines dieser Follikel entwickelt sich im Reifungsprozess am stärksten weiter und hat in der Hälfte des Zyklus dann eine Größe von ungefähr 2,5 cm. Beim Eisprung reißt dieser Follikel dann auf und die darin enthaltene Eizelle gelangt vom Eierstock in den Eileiter und kann dort von Spermien befruchtet werden.

Mit jedem Zyklus nimmt die Anzahl unserer Eizellen also kontinuierlich ab, unabhängig davon, ob wir beispielsweise schwanger werden, gesund bleiben und wie gesund unsere Lebensführung ist.

Was genau ändert sich in den Wechseljahren?

Ab etwa Mitte vierzig verändert sich bei den meisten Frauen der Zyklus. Ein verkürzter Zyklus oder unregelmäßige Blutungsabstände sind meist die ersten Zeichen der beginnenden Wechseljahre. Östrogen- und Progesteronspiegel sinken nun beständig ab, bis sie sich dann schließlich auf ein Minimum einpendeln. Der Testosteronspiegel hingegen bleibt im Laufe der Wechseljahre fast gleich.

Diese hormonelle Umstellung am Ende unserer fruchtbaren Lebensphase läuft in folgenden Phasen ab:

In der Prämenopause („prä“ = „vor“) nimmt die Produktion der weiblichen Hormone Progesteron und Östrogen in den Eierstöcken langsam ab. Sie beginnt durchschnittlich im Alter von ungefähr 48 Jahren.

Darauf folgt die Menopause, der Zeitpunkt der letzten Menstruation („menos“ = „Monat“ und „pauesthai“ = „aufhören“). Da man erst 12 Monate nach der letzten Blutung davon ausgehen kann, dass dies die letzte Menstruationsblutung war, lässt sich die Menopause oft erst rückblickend festlegen.

Die Lebensphase davor und kurz danach bezeichnet man als Perimenopause („peri“ = „um … herum“). In dieser Phase nimmt die Funktion der Eierstöcke ab. Das hormonelle Gleichgewicht verändert sich, da es zu einer verstärkten Östrogenbildung kommt, während der Progesteronspiegel nur leicht ansteigt. Man spricht hier auch von einer so genannten Östrogendominanz.

Ungefähr ein Jahr nach der letzten Blutung beginnt dann die Postmenopause („post“ = „nach“).

Wie merke ich, dass ich in den Wechseljahren bin?

Zwischen Mitte 40 und Mitte 50 kündigen spürbare Symptome wie beispielsweise unregelmäßige Blutungen, plötzliche Hitzewallungen und Schweißausbrüche meist den Beginn der Wechseljahre an.

Wenn du vermutest, dass es so weit ist, wende dich an deinen Frauenarzt bzw. deine Frauenärztin. Er/Sie wird das weitere Vorgehen mit dir besprechen und dir eventuell dazu raten, ein Hormonprofil erstellen zu lassen. Denn nur ein Hormonprofil bietet absolute Gewissheit.

Haben alle Frauen Wechseljahresbeschwerden?

Nein, den meisten Frauen machen die Wechseljahre keine großen Probleme, sie erleben sie völlig ohne Beschwerden, sind sportlich aktiv und mental fit. Man kann sagen, dass etwa ein Drittel der Frauen die Hormonumstellung kaum merkt, ein Drittel der Frauen unter mäßigen und ein weiteres Drittel unter starken Beschwerden leidet.


Immer diese stundenlangen Hitzewallungen!

Hier trügt dich dein Gefühl. Hitzewallungen sind zwar supernervig, da sie meist völlig aus dem Nichts tagsüber oder auch nachts wie angeflogen kommen, aber ein kleiner Trost ist, dass sie in meistens innerhalb von maximal 15 Minuten abklingen.


Wie lange dauern die Wechseljahre?

Wir Frauen empfinden die Länge der Wechseljahre individuell sehr unterschiedlich. Durchschnittlich dauert es etwa 10 Jahre, bis auch die letzte Phase der Hormonumstellung abgeschlossen ist.

Welche Beschwerden können in den Wechseljahren auftreten?

Wechseljahresbeschwerden können sich auf sehr unterschiedliche Weise zeigen, denn jede Frau durchlebt ihr eigenes, ganz persönliches Klimakterium. Die meisten von ihnen lassen sich auf das Absinken des Östrogen- und Gestagenspiegels und den Anstieg von FSH (Follikel stimulierendes Hormon) zurückführen.

Die gängigsten Wechseljahresbeschwerden sind:

  • Unregelmäßige Blutungen: Sie sind meist die ersten Anzeichen für die beginnenden Wechseljahre. Durch die nachlassende Östrogenproduktion können die Blutungen in den Wechseljahren unberechenbar sein.
  • Hitzewallungen & Nachtschweiß: Die meisten Frauen in den Wechseljahren berichten von Hitzewallungen & Nachtschweiß, einige auch schon in einer sehr frühen Phase der Wechseljahre. Diese aufsteigende Hitze breitet sich innerhalb kürzester Zeit über Gesicht, Hals und Oberkörper aus. Sie begleitet uns einige Jahre, lässt aber bei den meisten Frauen allmählich nach, bis sie dann irgendwann ganz verschwinden.
  • Schlafstörungen: Mehr als die Hälfte der Frauen leidet in den Wechseljahren unter Schlafproblemen. Durch die nachlassende Östrogenaktivität wird die Tiefschlafphase auf etwa vier Stunden verkürzt und manchmal brauchen wir gefühlt eine Ewigkeit, um einzuschlafen, wachen nachts schweißgebadet und mit Herzrasen auf und/oder können danach nur schlecht wieder einschlafen.
  • Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen & Antriebslosigkeit: Das Hormonsystem ist eng mit dem Nervensystem verbunden. Östrogene haben nicht nur eine stimmungsaufhellende Wirkung, sondern aktivieren auch das zentrale Nervensystem. Daher kann sich die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren auf unser seelisches Gleichgewicht auswirken und es kann zu Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit kommen.
  • Konzentrationsschwierigkeiten & Gedächtnisstörungen: Mehr als die Hälfte aller Frauen berichtet während der Wechseljahre auch über Gedächtnisstörungen und Konzentrationsstörungen. Auch hierfür scheint die enge Verbindung zwischen Hormon- und Nervensystem verantwortlich zu sein.
  • Haarausfall: Östrogen regt das Haarwachstum an. Durch die sinkende Östrogenkonzentration sind nun im Verhältnis zu den weiblichen Hormonen zu viele männliche Hormone wie z. Bsp. Testosteron im Blut, was sich gegenteilig auf unser Haarwachstum auswirkt. In der Folge kommt es zu vermehrtem Haarausfall.
  • Muskel- und Gelenkschmerzen: Durch den Östrogenmangel werden Muskeln und Gelenke schlechter durchblutet und die Kollagenproduktion lässt nach. Dadurch wird der Gelenkknorpel dünner und die Gelenksflüssigkeit weniger, sodass bei Bewegung Schmerzen auftreten können.
  • Häufige Blasenentzündungen: Durch die nachlassende Östrogenproduktion kommt es zum Erschlaffen des Bindegewebes im Bereich der Harnröhre und Blase, und in der Folge können häufiger Harnwegsinfektionen auftreten.

Diese Liste lässt sich bei manchen Frauen beliebig verlängern… Neben Migräne, Kopfschmerzen, häufigen Blasenentzündungen, Herz- / Kreislaufbeschwerden kann zu Veränderungen von Gewicht und Figur, Veränderungen im Genitalbereich und Veränderungen in der Sexualität kommen.

Für alle Symptome gilt: Behalte sie im Auge und bleib mit deiner Frauenärztin / deinem Frauenarzt im Gespräch, damit ihr gemeinsam entscheiden könnt, wann deine Beschwerden normal und tolerabel sind, und wann sie behandlungsbedürftig sind und welche Mittel dann am besten geeignet sind.


Let’s talk about sex, baby!

Mit sinkendem Östrogenspiegel leiden viele Frauen auch unter Scheidentrockenheit. Die Genital-schleimhaut wird nicht mehr ausreichend befeuchtet und wird dünner und empfindlicher. Außerdem verändert sich auch das Scheidenmilieu, so dass Sex schmerzhaft werden kann und dadurch der Spaß am Sex nachlassen kann.

Obwohl die abnehmenden Östrogene unsere Lust auf Sex eigentlich nicht beeinträchtigen, berichten viele Frauen von einer weiteren lästigen Begleiterscheinung in den Wechseljahren, der nachlassenden Libido.

Aber auch hier gilt es, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Ihr wisst ja: Kommunikation ist alles, besonders wenn es um Sex geht!


Kann ich in den Wechseljahren schwanger werden?

Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden, lässt ab dem 40. Lebensjahr kontinuierlich nach, theoretisch bleiben wir aber so lange fruchtbar, bis unsere Menstruation vollständig ausbleibt.

Kommen Männer eigentlich auch in die Wechseljahre?

Lange sprach man abfällig von der „Midlife crisis“. Heute weiß man, dass es auch bei Männern ab einem gewissen Alter zu hormonellen Veränderungen kommt, die unterschiedliche Beschwerden, wie z. Bsp. eine verminderte Sexualfunktion, Haarausfall, depressive Verstimmungen, abnehmende Muskelmasse oder zunehmendes Bauchfett verursachen können. Man spricht hier vom “Klimakterium virile” oder der „Andropause“.

Es gibt jedoch einen grundlegenden Unterschied zwischen den hormonellen Umstellungen beim Mann und bei der Frau. Während die weiblichen Geschlechtshormone nach Abschluss der Wechseljahre der Frau nicht mehr überwiegen, bleiben die männlichen Geschlechtshormone auch nach der hormonellen Umstellung beim Mann dominant.

Was ist das beste Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden?

Das kann man pauschal nicht sagen, denn es kommt ganz darauf an, wie unser Körper in dieser Übergangsphase reagiert.

Für manche Frauen, die unter starken Wechseljahresbeschwerden leiden, kann eine Hormontherapie sinnvoll sein. Es gibt jedoch auch Alternativen zur klassischen Hormontherapie, und die Natur bietet uns eine Reihe von Pflanzen & Wirkstoffen, die traditionell gegen Wechseljahresbeschwerden eingesetzt werden und uns helfen können, diese besondere Zeit möglichst beschwerdefrei zu erleben.

Ein paar davon sehen wir uns mal genauer an:

Aguaje (lat. Mauritia flexuosa) ist die Frucht der Moriche-Palme, die im gesamten Amazonasbecken verbreitet ist. Die Frucht ist reich an natürlichen Phytoöstrogenen, Proteinen, Beta-Carotin (Provitamin A), Vitamine E und C. In Südamerika schätzt man sie vor allem wegen ihrer phytoöstrogenen Wirkung (Hormonausgleich, Cholesterinsenkend, Unterstützung der Hautzell-Regeneration etc.).

Camu-Camu (lat. Myrciaria dubia) kommt ursprünglich aus Peru, ist aber im gesamten westlichen Amazonasgebiet heimisch. Sie wird seit Jahrhunderten von einheimischen Heilern und der Bevölkerung als „Power-Frucht“ genutzt und hat einen sehr hohen Vitamin C-Gehalt. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und einem normalen Energiestoffwechsel bei und hilft, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Damiana (lat. Turnera diffusa), abgeleitet vom heiligen Damian, dem Schutzpatron der Apotheker und Ärzte, und gehört zu den Safran-Malvengewächsen. In der indianischen Medizin gilt die Pflanze schon seit dem 17. Jahrhundert als Stärkungsmittel und Aphrodisiakum. Sie ist reich an Phytoöstrogenen, Bioflavonoiden und Terpenen, aber auch Tannin und Koffein, und trägt zur Entspannung, Stressminderung, Entzündungshemmung, Angstlösung und besseren Durchblutung der Sexualorgane bei.

Цинк и селен
Цинк является одним из важнейших незаменимых микроэлементов для организма человека и важным кофактором синтеза гормонов в организме. Он вносит решающий вклад в функционирование многих метаболических процессов, участвует в делении клеток и помогает защитить клетки от окислительного стресса.

Селен также является важным микроэлементом. Он оказывает гормонально-регулирующее действие и эффективен при всех известных нарушениях функции щитовидной железы. Селен также поддерживает иммунную систему, способствует поддержанию нормальных волос и ногтей и нормальной функции щитовидной железы.

Природа предлагает нам множество ценных активных ингредиентов.


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А что у вас с менопаузой?

Чувствуете ли вы, что оно вот-вот начнется, или вы уже в середине?

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